Spieltag 17.7.11
18.7.11 (mbf) Man nennt es das Robinson-Crusoe-Prinzip:
„Warten auf Freitag“ ist damit jedoch nicht gemeint, sondern es hat eine völlig andere Bedeutung: Robinson Crusoe war hilflos auf einer einsamen Insel angespült worden, ohne Hilfe auf Rettung. Mit einem Stift, den er aus einem gestrandeten Schiff geborgen hatte, stellte er auf einer Liste, die schlechten Seiten („Soll“) und die guten Seiten („Haben“) seines Zustandes in zwei Spalten gegenüber. Bei Soll hatte er notiert: „Ich bin auf einer einsamen Insel ohne Hoffnung auf Rettung“ – bei Haben (rechte Spalte) stand: „ich bin der Einzige Überlebende und nicht ertrunken wie der Rest meiner Mannschaft.“ Von nun an legte er seinen Fokus stets auf die rechte Spalte, nämlich auf das halbvolle Glas. Dieses Verfahren half ihm dabei, sage und schreibe 28 Jahre bis zu seiner Rettung zu überleben. Nach ihm ist in der Psychologie das sogenannte „Robinson-Crusoe-Prinzip“ benannt worden.
Gott sein Dank gibt es im TC Greding keine Schiffbrüchigen, doch dass Robinson-Crusoe Prinzip ließ sich am Wochenende wunderbar auf die erste Damenmannschaft anwenden. Auf der Sollseite stand zunächst eine gewisse Enttäuschung: Hatte man doch das Endspiel um den Aufstieg gegen den TV Hilpoltstein relativ deutlich verloren. Bei genauerem Hinsehen ging der Fokus dann sofort auf das Positive und die Habenseite füllte sich und quoll förmlich über: So hatten die Damen doch insgesamt eine überragende und so nicht erwartete Saison gespielt. Gerade im vereinsinternen „Wettbewerb“ setzte man einige ganz besondere Duftmarken: Als einzige Mannschaft im Erwachsensenbereich hatte man am letzten Spieltag noch eine reelle Aufstiegschance. Das war spitze. Daneben war man eine der wenigen Mannschaften, die sich auf den Punkt konzentrieren konnte und im Wettkampf noch eine gewaltige Schippe drauflegen konnte. Enge Spiele entschied man zudem grundsätzlich für sich. In Punkto Teamspirit war man sicherlich ganz vorne dabei. Ein weiterer fetter Eintrag auf der Habenseite war natürlich auch der Werdegang der Mannschaft: Die Hälfte des Teams betreibt erst seit einigen wenigen Jahren den Tennissport, so dass die gezeigten Leistungen in der Medenrunde doch allerhöchstes Lob verdient.
Gegen die Mannschaft aus Hilpoltstein war an diesem Tag nur wenig zu machen. Hilpoltstein präsentierte sich extrem ausgeglichen und hatte in der Mannschaft keinen Schwachpunkt, den man vielleicht hätte knacken können. Konnte man von Position eins bis drei noch einigermaßen mithalten, so waren die weiteren Spiele eine klare Angelegenheit für Hilpoltstein, dass damit ein würdiger Meister und Aufsteiger wurde. Anette Metzner an Position zwei hatte kurzzeitig die Chance ihr Match noch einmal zum Drehen zu bringen: Mitte des Zweiten Satzes gab sie so richtig Vollgas und begeisterte das fachkundige Tennispublikum auf Platz 5 mit zahlreichen Vorhandwinnern, oft sogar aus der Rückhandecke. Doch ihre Gegnerin hielt mit einer tollen Laufleistung dagegen und konnte das Match für Hilpoltstein entscheiden. Eva Pfaendner hielt gegen eine starke Gegnerin gut mit, ebenso wie Martina Beck die aber den Tie-Break des ersten Satzes verlor. Zwei gewonnene Doppel brachten dann nur noch Ergebniskosmetik und eine 2:7 Niederlage.
Damen 1 Kreisklasse 2 TC Greding – TV Hilpolststein 2:7
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Beck |
6:7/3:6 |
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Metzner |
3:6/4:6 |
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Pfaendner |
2:6/5:7 |
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Schneider |
1:6/2:6 |
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Neumeier |
2:6/0:6 |
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Schmauser |
2:6/1:6 |
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Beck/Schneider |
4:6/6:3/10:5 |
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Pfaendner/Meier |
6:1/2:6/10:8 |
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Neumeier/Schmauser |
4:6/5:7 |
Hier war das Glas nicht nur halbvoll, sondern komplett voll, es lief an sich sogar fast schon über, wie später der frisch eingeschenkte überdimensionale Weizenstutzen - natürlich Juniorenfreundlich mit einer Mischung aus Cola und leichtem Weizen eingeschenkt. Aufstieg – so hieß hier nämlich das Zauberwort. Es gab so richtig Grund zum Feiern. Im letzten Saisonspiel machten die Junioren des TC Greding alles klar und marschierten Verlustpunktfrei in die Kreisklasse zwei. Auch die letzte Hürde in Abendberg wurde souverän gewonnen, es war eigentlich nur noch Schaulaufen. Mit frisch gedruckten Aufstiegshirts konnte man dann die Heimreise nach Greding antreten und sich auf der heimischen Anlage entsprechend feiern lassen. So einen Anblick hat man beim TC Greding sicherlich nicht so oft. Der Abstieg aus dem Vorjahr war damit kompensiert. Die Leistung ist um so höher zu bewerten, da die meisten noch einige Jahre bei den Junioren aktiv sein können es ist also noch Luft nach oben. Verlustpunktfrei und mit jeweils klaren Ergebnissen machte man deutlich, dass die Mannschaft in dieser Liga eigentlich nichts verloren hatte. Zum tollen Erfolg trugen bei: Günter Beck, Benedikt Meier, Christian Daiser, Marvin Flemming, Jakob Dollinger und Tom Schneider sowie Laurin Metzner, der beim Abschlussspiel noch seine Feuertaufe bestand.
Herren 18 Kreisklasse 3 DJK Abenberg Tc Greding 0:6
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Meier B. |
6:0/6:1 |
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Flemming M. |
6:1/6:3 |
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Metzner L. |
6:4/6:1 |
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Schneider N. |
5:7/6:3/10:8 |
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Flemming/Metzner |
6:3/7:5 |
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Meier/Schneider |
6:0/6:0 |
Souveräner Sieg der Vierziger. Mirko Flemming im Stile eines Marathonspielers, Reini Ochsenkühn im Tie Break sowie der 12:0 Mann Bernhard Lang holten die Einzel. Der 12:0 Mann. Im Stile eines Revolverheldens wurde wieder alles abgeknallt was möglich war. Bernhard Lang überzeugte nun schon zum dritten male mit der Höchststrafe für seinen Gegner. Mit zwei schönen Doppelerfolgen konnte man dann zum gemütlichen Teil übergehen.
Herren 40 Kreisklasse 3 Wettelsheim – TC Greding III 9:0
Herren 40 Kreisklasse 4 TSV Lenting – Altmannstein – 5:1
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Flemming M. |
6:1/7:5 |
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Meier R. |
2:6/6:7 |
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Ochsenkühn |
3:6/6:4/10:5 |
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Lang |
6:0/6:0 |
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Meier/ Flemming |
6:1/6:3 |
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Ochsenkühn / Lang |
6:3/1:6/10:3 |
Ingbert Weigand im Supertiebreak sowie das Doppel Hoffmann/Sorgatz holten die Punkte gegen Eichstätt Ansonsten gab es noch eine knappe Niederlage von Gert Hennicke und Ingbert Weigand im Doppel.
Herren 60 Kreisklasse 4 TC Greding – Eichstätt 2:4
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Hoffmann |
1.6/3:6 |
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Sorgatz |
3:6/3:6 |
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Hennicke |
3:6/3:6 |
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Weigand |
2:6/6:0/14:12 |
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Hoffmann/Sorgatz |
3:6/6:1/10:4 |
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Hennicke /Weigand |
6:2/2:6/6:10 |
Damen 40 Kreisklasse 2– TC Greding – TSV Kösching 1:8
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Weingärtner A. |
2:6/4:6 |
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Flemming/Klötzer T. |
3:6/4:6 |
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Lang C. |
6:2/5:7/6:10 |
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Beck C. |
0:6/0:6 |
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Winkler R |
6:4/6:7/10:4 |
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Wagner E. |
2:6/3:6 |
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Flemming/Klötzer T./ Winkler |
4:6/3:6 |
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Weingärtner /Winkler |
6:4/3:6/10:12 |
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Schalk/Schneider |
3:6/3:6 |
Damen Kreisklasse 3– TC Allersberg - TC Greding 2 7:2
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Meier C. |
0:6/3:6 |
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Metzner F. |
2:6/3:6 |
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Daiser S. |
0:6/23:6 |
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Kerling |
5:7/6:7 |
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Keller |
6:4/7:5 |
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Schmauser J. |
7:5/6:4 |
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Meier/Schmauser |
0:6/4:6 |
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Metzner/Daiser |
1:6/2:6 |
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Keller/Kerling |
3:6/6:0/ 9:11 |
Damen 3 Kreisklasse 4 TC Greding – TSV Meckenhausen 4:2
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Mosburger Mi. |
6:0/6:1 |
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Mosburger Ma. |
2:6/6:7 |
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Mosburger A. |
2:6/6:1/10:7 |
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Fleischmann |
7:5/6:= |
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Mosburger Ma/Mosburger A. |
6:7/6:3/3:10 |
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Mosburger Mi./Fleischmann |
6.0/6:2 |
Knaben 14 Kreisklasse 3 TC Greding – TSV Heideck 4:2
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Beck S. |
6:0/6:0 |
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Wagner |
6:4/6:3 |
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Schneider |
2:6/2:6 |
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Flemming L. |
7:6/3:6/10:12 |
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Beck/Schneider |
6:1/6:1 |
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Wagner/Flemming |
7:5/6:3 |
Bambini Kreisklasse 2 Stadtpark Schwabach – TC Greding 2:4
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Beck S. |
6:2/6:1 |
|
Wagner |
2:6/1:6 |
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Scheider |
0:6/0:6 |
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Flemming L. |
3:6/2:6 |
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Wagner/Schneider |
5:7/7:6/10:3 |
|
Beck/Flemming |
6:3/6:2 |
Knaben Kreisklasse 3 Rothaurauch – TC Greding 4:2
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Reinhard P. |
2:6/0:6 |
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Gürtler |
0:6/1:6 |
|
Winkler |
0:6/1:6 |
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Falk B. |
6:1/6:2 |
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Reinhard/Falk |
6:4/6:4 |
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Gürtler/Winkler |
4:6/4:6 |
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