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14. Gredinger Jugend- und Nachwuchsturnier

14. Gredinger NachwuchsturnierGredinger Jugend- und Nachwuchsturnier 2012

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Erster Spieltag: 1 - 4.5.08

5.5.08 (mbf) „Wie herrlich leuchtet mir die Natur, wie glänzt die Sonne – wie lacht die Flur.“ So beginnt das bekannte Gedicht „Mailied“ von Johann Wolfgang von Goethe. Und im weiteren Verlauf schwärmt er von seiner neuen Liebe: „O Lieb o Liebe, so golden schön. Wie Morgenwolken auf jenen Höhn“. Ähnliche Gefühle wie Goethe dürfte auch so manches TC Mitglied am letzten Donnerstag verspürt haben. Denn pünktlich zum Wonnemonat Mai hat sich so manches Mitglied wieder frisch verliebt: Die Angebetene hört auf den Namen „Medenrunde“ - die Dauer der Liason ist auf drei knappe Monate begrenzt. Von Mai bis Juli nämlich ist man Feuer und Flamme - denn dann verabschiedet sich die Sommerliebe schon wieder. Zum ersten gefunkt hat es im übrigen am letzten Donnerstag. Hier fanden nämlich die ersten Spiele statt. Und am Maifeiertag fuhren die TC–Teams gleich brauchbare Ergebnisse ein. Zudem konnte man sechs von acht möglichen Super-Tiebreaks gewinnen: Vereinsrekord.

Zwei wichtige Punkte zum Klassenerhalt holte die zweite Herrenmannschaft. Beim 7:2 Sieg gegen gegen den TC Bernlohe Roth erwies sich das Team um Mannschaftskapitän Franz Netter als absoluter Spezialist für Super-Tie-Breaks. Alle drei wurden nämlich gewonnen so dass der Gesamtsieg doch unerwartet deutlich ausfiel. Kontinuierlich steigerte sich Manni Meier in seinem Auftaktspiel. Nach einer gewissen Anlaufzeit „zerquetschte“ er seinen Gegner förmlich und kann zu einem klaren Gesamtsieg. Uwe Dittmar demonstrierte seine Klasse mit einem souveränen Sieg an Position eins. Mit dem Schwung und der Vorbereitung des Maibaumaufstellens schaffte Alex Batz einen klaren Sieg. Ebenso souverän sein Bruder Manuel bei einem klaren Zweisatzerfolg. Mit den Doppeln machten die Gredinger dann alles klar.

Herren 2; Kreisklasse 2 TC Greding – TC Bernlohe Roth 7:2

Dittmar U.

6:4/6:1

Meier M.

3:6/6:2/6:1

Bauernfeind

6:4/3:6/5:7

Batz A.

6:7/6:3/6:2

Regensburger D.

6:7/0:6

Batz M

6:2/6:3

Meier/Batz

7:5/6:7/10:4

Dittmar/Regensburger

6:476:7/10:7

Bauernfeind/Batz

2:6/6:2/10:3

Eine harte Nuss zu knacken hatte die dritte Herrenmannschaft gegen Hofstetten. In der neuen Liga konnte man zwei Punkte erzielen. Tennisroutinier Stefan Daiser erwies sich dabei als Topscorer und konnte zwei Punkte einfahren. Er gewann sein Einzel – mit Vorhandspezialist Peter Miehling im Doppel konnte er ebenso den Punkt einfahren. Ansonsten gab es nur wenig zu ernten. Georgios Fotopoulos unterlag erst im dritten Satz. Alles in allem war gegen die Mannschaft aus Hofstetten nur wenig zu holen.


Herren 3; Kreisklasse 2: TC Greding – Spvgg Hofstetten 2:7

Hillebrand C.

1:6/5:7

Preischl B

1:6/2:6

Fotopoulos G.

3:6/6:4/0:6

Miehling P.

0:6/3:6

Daiser S.

6:4/6:4

Girg S.

4:6/4:6

Fotopoulos /Ochsenkühn

2:6/4:6

Hillebrand/Girg

5:7/1:6

Miehling/Daiser

7:5/7:6

Mit dem knappsten aller Ergebnisse konnte die erste Damenmannschaft aufwarten. Mit 5:4 besiegte man die Gäste aus Katzwang. Mit geschickten Tospintennis demonstrierte Martina Beck ihre Tenniskunst eindrucksvoll. Waltraus Ochsenkühn mit klassischem Grundlinientennis, sowie Anette Metzner sorgten für ein Remis nach den Einzeln. Und nun entwickelte das Gredinger Team nicht geahnte Doppelstärke zumal man sich noch einem taktischem Kniff bediente. Eva Pfändner – ehemals höherklassige Tennisspielerin wurde im Charterflug fürs Doppel eingeflogen und gewann dieses an der Seite von Anette Metzner souverän. Martina Beck und Waltraud Ochsenkühn komplettierten den Gredinger Erfolg, so dass der Sekt auf der Clubheimterrasse ausgiebig genossen werden konnte.

Damen, Kreisklasse 3: TC Greding ARSV Katzang 5:4

Beck

7:6/6:3

Ochsenkühn

6:4/7:6

Metzner

6:4/7:5

Geyer

7:5/0:6/2:6

Ehrl

3:6/6:7

Herrler

6:4/2:6/2:6

Beck/Ochsenkühn

7:5/6:2

Pfändner/Metzner

7:5/6:2

Ehrl /Herrler

6:7/6:3/5:10

Tausendmal berührt - gegen ihren Standardgegner SV Barthelmesaurach hatte die Gredinger 55er Mannschaft anzutreten. Man trennte sich unentschieden mit 3:3. Wie immer hielt der Super-Tiebreak alle im Atem. Von sechs Spielen wurden vier Matches in der umstrittenen Kurzversion entschieden. Drei davon gingen an die Gredinger – man darf sich also als Experten bezeichnen. Als enorm nervenstark erwies sich dabei Gert Hennicke. Mit 10 : 8 (!) holte er sich den entscheidenden Super- Tie Break. Ein Mammutmatch lieferte sich der Gredinger Spezialist für Netzattacken: Hans-Hoffmann. Nach knapp drei Stunden gab es dann endlich einen Sieger. Hoffmann siegte im Super-Tiebreak. Zusammen mit Konni Gültner holte er zudem den wichtigen Ausgleichspunkt.

Senioren 55. TC Greding – SV Barthelmesaurach 3:3

Sorgatz Gert

0:6/0:6

Hennicke Gert

7:6/6:7/10:8

Gültner Konrad

6:4/4:6/6:10

Hoffmann Hans

3:6/7:5/10:5

Hennicke / Falk

1:6/1:6

Gültner/Hoffmann

2:6/6:1/10:6


Dienstag, 22. Mai 2012

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