XLarge Large Normal

14. Gredinger Jugend- und Nachwuchsturnier

14. Gredinger NachwuchsturnierGredinger Jugend- und Nachwuchsturnier 2012

PDFDruckenE-Mail

Bericht Abschlussfeier Mannschaften

dais2
31.7.07 (mbf) Echte Sportler haben vieles Gemeinsam. So gibt es Gesetze, die auf alle echten Wett kampfsportler des ganzen Erdballs zutreffen. Wer diese Gesetze beherzigt, der dürfte meistens etwas erfolgreicher sein als die anderen.
Erfolgreicher als in den letzten Jahren waren auch die Mannschaften des TC Grün-Weiß Greding in ihrer Medenspielzeit 2007: Nach einigen Jahren Brachland konnte man diesmal wieder von einer mehr als gelungenen Saison sprechen. Bei der traditionellen Saisonabschlussfeier blickten Sportwart Daniel Geyer und Vorstand Gert Sorgatz nämlich auf eine rundum erfolgreiche Saison zurück. Und interessant dabei war, dass auf jede der acht Mannschaften eines der Gesetze des „echten Sportlers“ zutraf:

 

Gesetz Nummer eins - "Echte Sportler vertrauen auf die eigenen Stärken":
Wohl kaum einer Mannschaft beherzigte dies mehr als die erste Herrenmannschaft. Trotz Abgängen und einer zwischenzeitlich kritischen Tabellensituation ließ man sich nicht beirren und holte im Gesamtklassement einen kaum für möglich gehaltenen zweiten Tabellenplatz. In der doch recht anspruchsvollen Bezirksklasse 2 eine starke Leistung – so Vorstand Gert Sorgatz auch in seiner Ansprache an die Mannschaft. Denn mit diesem Ergebnis hatte im Vorfeld keiner gerechnet!

Gesetz Nummer zwei -  „Für ein positives Teamklima sorgen“:
- oder nur das Team kann Berge versetzen. Der Teamgeist war bei der zweiten Mannschaft wie schon in den Jahren zuvor vorbildlich. Und durch diesen gelang es auch wieder einige Durststrecken zu überwinden. Verletzungen und einige unglücklich verlaufende Spiele ließen es am Schluss noch einmal eng werden. Mit zwei Siegen schaffte man letztendlich den angestrebten Klassenerhalt.
Gesetz Nummer drei -  „Mut zum Risiko“:
oder wer nichts riskiert, kann nichts gewinnen. Wohl kaum eine Mannschaft hatte so offensivfreudige Akteure in ihren Reihen wie die dritte Herrenmannschaft: Ob die Schlagschüsse von Peter Miehling, die Netzattacken von Markus Reinhard, oder die Überkopfbälle des Griechenbombers Georgios Fotopoulos. Risiko war Trumpf – und die Mannschaft verpasste mit ihrer tollen Mentalität nur ganz knapp den Aufstieg.

 

Gesetz Nummer vier - „Klare Ziele vor Augen haben:"
So geschehen bei der Mannschaft der Herren 30. In ihrer dritten Spielzeit nach der Teamgründung setzte man die Saisonziele genau richtig an und konnte sie auch allesamt erreichen. Bei einer ordentlichen 2:3 Bilanz ist nächstes Jahr sicherlich noch ein weiterer Leistungsschritt möglich.

 

Gesetz Nummer fünf - „Echte Sportler sind schlechte Verlierer:

echten Sportler merkt man eben an, dass sie verloren haben. Und entsprechend angesäuert waren die 55er nach einigen ihrer Spielen. Wegen ein paar dumm verlorener Doppel im neu geschaffenen Super-Tiebreak verbaute sich die Herren 55 die Krönung einer starken Runde. Im Gesamtklassement wurde man fünfter – Platz zwei lag aber durchaus im Bereich des möglichen.

 

Gesetz Nummer sechs - “Spiele mit Freude und Begeisterung“:

Dieses Grundgesetz trifft ganz besonders auf die Mannschaft der Herren 65 zu.  In einem Alter, in dem manche lieber den Fernsehsessel genießen greifen die Vereinsältesten noch erfolgreich ins Wettkampfgeschehen ein. In einer starken Spielklasse erkämpfte man sich drei Unentschieden. Und wohl kaum eine Mannschaft spielte mit so großer Begeisterung Tennis und wohl kaum eine Mannschaft konnte mit so viel Leidenschaft von ihren Wettkämpfen erzählen.

 

Gesetz Nummer sieben - „Höchste Konzentration und perfekte  Vorbereitung“:

Vorgelebt wurde dies von der erste Damenmannschaft. Wohl kaum eine Mannschaft hatte so geringe Trainingsfehlzeiten und  wohl kaum eine Mannschaft sah man in den Tagen vor dem Wettkampf so viel auf dem Tennisplatz.  Und der Lohn ließ nicht lange auf sich warten: Mit einer völlig neuformierten Mannschaft – vier Spielerinnen spielten ihre erste Medenrunden – war man lange bei der Aufstiegsmusik dabei. Letztendlich landete man auf Rang drei.

 

Gesetz Nummer acht: „Sich über Siege freuen und feiern“:

– oder Siege müssen einfach gefeiert werden. Mit zwei gewonnenen Spielen übertraf die zweite Damenmannschaft das Vorjahresergebnis und freute sich entsprechend. Im geschlossen Team wurden die Erfolge dann auf der Clubheimterrasse entsprechend gefeiert.

 

Gesetz Nummer neun: „Echte Sportler können über sich hinauswachsen.

Oder: wenn jeder seine Leistung bringt und der eine oder andere über sich hinauswächst, dann ist Großes zu erreichen. Und einige Akteure wuchsen in der Saison wirklich über sich hinaus und hatten im Mannschaftssport doch erwähnenswerte Bilanzen zu verzeichnen: Markus Falk, Daniel Regensburger, Stefan Daiser, Rainer Beck, Alfred Weber, Otto Gilnhammer sowie Martina Beck und Tamara Flemming-Klötzer bei den Damen hatten jeweils die besten Spielbilanzen. Sie wurden vom Verein dafür extra geehrt.

 

 


Dienstag, 22. Mai 2012

Kalender

<<  Mai 2012  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
   1  2  3  4  5  6
  7  8  910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Wetter

Deine Meinung?

Welche Baumaßnahmen hältst du für dringend?
 

Besucherstatistik

Seitenaufrufe : 660559