Bericht Abschlussfeier Mannschaften

Gesetz Nummer vier - „Klare Ziele vor Augen haben:"
So geschehen bei der Mannschaft der Herren 30. In ihrer dritten Spielzeit nach der Teamgründung setzte man die Saisonziele genau richtig an und konnte sie auch allesamt erreichen. Bei einer ordentlichen 2:3 Bilanz ist nächstes Jahr sicherlich noch ein weiterer Leistungsschritt möglich.
Gesetz Nummer fünf - „Echte Sportler sind schlechte Verlierer:
echten Sportler merkt man eben an, dass sie verloren haben. Und entsprechend angesäuert waren die 55er nach einigen ihrer Spielen. Wegen ein paar dumm verlorener Doppel im neu geschaffenen Super-Tiebreak verbaute sich die Herren 55 die Krönung einer starken Runde. Im Gesamtklassement wurde man fünfter – Platz zwei lag aber durchaus im Bereich des möglichen.
Gesetz Nummer sechs - “Spiele mit Freude und Begeisterung“:
Dieses Grundgesetz trifft ganz besonders auf die Mannschaft der Herren 65 zu. In einem Alter, in dem manche lieber den Fernsehsessel genießen greifen die Vereinsältesten noch erfolgreich ins Wettkampfgeschehen ein. In einer starken Spielklasse erkämpfte man sich drei Unentschieden. Und wohl kaum eine Mannschaft spielte mit so großer Begeisterung Tennis und wohl kaum eine Mannschaft konnte mit so viel Leidenschaft von ihren Wettkämpfen erzählen.
Gesetz Nummer sieben - „Höchste Konzentration und perfekte Vorbereitung“:
Vorgelebt wurde dies von der erste Damenmannschaft. Wohl kaum eine Mannschaft hatte so geringe Trainingsfehlzeiten und wohl kaum eine Mannschaft sah man in den Tagen vor dem Wettkampf so viel auf dem Tennisplatz. Und der Lohn ließ nicht lange auf sich warten: Mit einer völlig neuformierten Mannschaft – vier Spielerinnen spielten ihre erste Medenrunden – war man lange bei der Aufstiegsmusik dabei. Letztendlich landete man auf Rang drei.
Gesetz Nummer acht: „Sich über Siege freuen und feiern“:
– oder Siege müssen einfach gefeiert werden. Mit zwei gewonnenen Spielen übertraf die zweite Damenmannschaft das Vorjahresergebnis und freute sich entsprechend. Im geschlossen Team wurden die Erfolge dann auf der Clubheimterrasse entsprechend gefeiert.
Gesetz Nummer neun: „Echte Sportler können über sich hinauswachsen“.
Oder: wenn jeder seine Leistung bringt und der eine oder andere über sich hinauswächst, dann ist Großes zu erreichen. Und einige Akteure wuchsen in der Saison wirklich über sich hinaus und hatten im Mannschaftssport doch erwähnenswerte Bilanzen zu verzeichnen: Markus Falk, Daniel Regensburger, Stefan Daiser, Rainer Beck, Alfred Weber, Otto Gilnhammer sowie Martina Beck und Tamara Flemming-Klötzer bei den Damen hatten jeweils die besten Spielbilanzen. Sie wurden vom Verein dafür extra geehrt.
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