Herzlich Willkommen beim TC Grün-Weiß Greding e.V.

Wichtige News und Termine!

 

16.07.2016 "kama-Cup" und Sommerfest --> Auslosung / Zeitplan
22.-25.07.2016 Gredinger Volksfest
05.08.-07.08.2016 Vereinsmeisterschaften Doppel und Mixed
06.08.2016 Saisonabschlussfeier
28.08.2016 Teilnahme am Altstadtfest
10.09./11.09.2016 "7. Gredinger LK-Cup"
16.09.-18.09.2016 Vereinsmeisterschaften Einzel
   

Bericht "kama-Cup" und Sommerfest 16. Juli 2016
von Martin Bauernfeind – 18.07.2016

„So ein Tag so wunderschön wie heute, so ein Tag der dürfte nie vergehen!“  Zwar ging der 22. Kama-Cup des TC Greding zu später Stunde dann doch irgendwann zu Ende  - doch war es ein wirklich toller Tag, von dem man noch lange sprechen wird: Packende Tennisspiele bei optimalen äußeren Bedingungen, dazu den ganzen Tag über eine super  Atmosphäre. Am Abend dann noch ein rauschendes Sommerfest mit  Siegerehrung und prominenten Gästen: Summa summarum – es war ein toller Tag. Die Teilnehmer des Gredinger Intervereinturnier waren begeistert, viele kündigten sogleich ihr Kommen für das nächste Jahr an. Doch nun erst mal der Reihe nach. Denn hier der Tennistag im Zeitraffer:

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Bericht 8.-10. Juli 2016
von Martin Bauernfeind – 12.07.2016

„Wenns läuft, dann läufts“ – so heißt eine altbekannte Phrase. Vom „Gesetz der Anziehung“ ist hier auch häufig die Rede. Beides trifft derzeit auf den TC Greding zu. Die Mannschaften des TC Greding scheinen einen echten Lauf zu haben. Denn: der Spieltag vom Wochenende war wieder ähnlich positiv wie der vorherige. Darunter auch wieder einige ganz dicke Überschriften: Der sichere Klassenerhalt der Herren Dreißig in der Bezirksliga, ein hervorragender zweiter Platz der Damen 30 als Aufsteiger in der Bezirksklasse 1. Und als absolutes Highlight: die souveräne Meisterschaft der Damenmannschaft und der vielumjubelte Aufstieg in die Kreisklasse 1: hier wächst auf jeden Fall ein talentiertes Team heran.

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Bericht vom 1.-3. Juli 2016
von Martin Bauernfeind – 12.07.2016

Es war das Wochenende der Aufstiege beim TC Grün-Weiß Greding  – die zweite Herrenmannschaft und die Juniorinnenmannschaft schafften bereits vier Wochen vor Saisonende den Aufstieg. So etwas hat es selten gegeben. Die beiden Meisterschaften stehen wohl symbolisch für eine bisher rundum gelungene Saison. Denn: bei noch zwölf ausstehenden Spielen läuft die Saison 2016 für die Mannschaften des TC Greding so richtig rund. Wenn nicht Gravierendes mehr passiert, dürfte es am Ende die wohl beste Saison seit Jahren werden. Mehr Spiele gewonnen als verloren, durchwegs solide Ergebnisse bei allen Mannschaften. Ein Zeichen dafür, dass man sich im sportlichen Bereich mehr als stabilisiert hat. Erfreulich sind dabei auch die Zukunftsperspektiven: im Jugendbereich hat man in diesem Jahr noch einmal einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Man erntet hier die Früchte für konsequentes Training und viele Wettspiele.  
Indiz dafür ist natürlich der Aufstieg die Juniorinnenmannschaft. Es genügte ein Auswärtsunentschieden in Treuchtlingen um die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksklasse zu feiern. Die fünf Saisonspiele absolvierte man in nahezu unveränderter Aufstellung:  Marina Mosburger, Katerina Fotopoulos, Celina Geyer und Naomi Trejo, dazu kam noch Magdalena Regler. Sie spielten eine Spitzensaison und ließen auch im letzten Spiel nichts anbrennen. Celina Geyer und Najomi Trejo holten wichtig Einzelpunkte. Das Doppel Geyer/Fotopoulos sorgte für den wichtigen Ausgleich im Doppel.

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Vorbericht "kama-Cup 2016"
von Daniel Geyer – 27.06.2016

Es ist ein Termin, den man im Kalender fett markiert hat. Der Kama-Cup des TC Grün-Weiß Greding  – diesmal ist der dritte Samstag im Juli. Am Samstag den 16.7 ist es wieder soweit: das  Intervereinsturnier des TC Grün-Weiß Greding steht an. Hier messen sich die Vereine und Gruppierungen der Stadt Greding und Umgebung im Tennissport und spielen ihren Meister aus. Der Kama-Cup gehört zur TC Spielzeit, wie der Schläger zum Tennis. Seit Jahren ist es das Highlight schlechthin im TC-Vereinsjahr. Immerhin findet der Kama-Cup immerhin schon zum 22. Mal statt.

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Bericht vom Spieltag 17.-19.06.2016
von Martin Bauernfeind – 20.06.2016

Im Fußball nennt man es Sechspunktespiel, im Tennis geht es jedoch nur um deren viere. Ein direktes Duell, bei dem es um einiges geht: Man braucht keinen Rechenschieber, keinen Taschenrechner, man muss auch nicht Mathematik studiert haben, um die Bedeutung eines solchen Spiels zu verstehen. Man gewinnt durch einen Sieg zwei Punkte, gleichzeitig hindert man den Gegner aktiv zu punkten und erhöht dadurch den Abstand entsprechend. Ein wichtiges Spiel, ein Vierpunktespiel eben. In den Genuss eines sogenannten Vierpunktespiels kamen die Herren 30 des TC Greding am vergangenen Samstag. Und der Heimerfolg gegen den TSV Ebermannstadt war ein echter Bigpoint, man holte dabei ganz  wichtige Punkte gegen den Abstieg in der Bezirksliga. Denn der Heimsieg könnte in der Endabrechnung Gold wert sein. Zwar präsentierten sich die Gäste aus der Fränkischen Schweiz von Position eins bis vier als extrem ausgeglichen, insgesamt war die Mannschaft aber im Gesamtpaket wohl den entscheidenden Tick schwächer als im Abstiegsfinale des Vorjahres. Dies spielte der Gredinger Mannschaft an diesem Tag in die Karten, so dass man letztendlich mit 14:7 gewann. In einer Bombenverfassung präsentiert sich derzeit Daniel Geyer, der wiederum wie aus einem Guss spielte und abermals klar und deutlich gewann. Während es für Martin Bauernfeind nicht zu holen gab, fertigte Jürgen Regensburger seinen Gegner in Rekordzeit ab. Michael Beck unterlag in Runde zwei erst im Supertiebreak, dafür sorgten zwei weitere Siege für eine komfortable Ausgangsposition in den Doppeln: Christian Hobauer mit einer starken Aufholjagd und einer Energieleistung im Duell mit einer echten „Ballmaschine“. Sowei Christian Frank mit klugem Spiel an Position vier. Hobauer/Regensburger machten dann im entscheidenden Doppel alles klar, Beck/Geyer taten dann noch etwas für das Punkteverhältnis.

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Bericht vom Spieltag 10.-12.06.2016
von Martin Bauernfeind – 15.06.2016

Über Regensburg nach Bayreuth, dann Nürnberg, Eibach, Erlangen, ferner Würzburg/Heidingsfeld und Beilngries. Oberpfalz, Oberfranken, drei mal Mittelfranken, Unterfranken und Oberbayern. Alte Städte, Sehenswürdigkeiten und herrliche Landschaften in unserer bayrischen Heimat:  Was auf den ersten Blick nach einer Bayernrundfahrt oder  Städtetour aussieht ist in Wirklichkeit nichts anderes als der Spielplan der Herren 75 Bayernligamannschaft des TC Greding. Quer durch Nordbayern geht es hier Woche für Woche. Und in der Bayernliga wird einem nichts geschenkt, hier warten jeden Dienstaq echte Kaliber: Woche für Woche geht es gegen Traditionsverein mit harten Spielen und extrem weiten Anfahrten. Zumeist sind die Gegner auch schon wesentlich länger im Tennisgeschäft tätig als die Gredinger, oder sie waren in der Glanzzeit in hohen Ligen aktiv. Doch Respekt: in dieser Spielzeit schlägt sich das Gredinger Team außerordentlich achtbar. In keinem Spiel ist man bisher untergegangen, man kann mithalten. Mit einem Punktgewinn aus vier Spielen, aber einem guten Spielverhältnis belegt man derzeit einen ausgezeichneten  sechsten Rang in einer starken Achterliga. Mit Heidingsfeld wartet zwar noch ein Gegner, der in einer anderen Liga spielt – die Mannschaft gab bisher nur zwei Sätze ab - doch könnten im Heimspiel gegen Schlusslicht TB Erlangen und im Derby gegen Blau-Weiß Beilngries durchaus noch Punkte für Greding möglich sein. Ein breiter Kader mit vielen Variationen, dazu Trainingsfleiß und vor allem die Stärke in den Doppeln – das sind die Trümpfe der Gredinger Herren 75.

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Bericht vom Spieltag 3.-5. Juni 2016
von Martin Bauernfeind – 06.06.2016

Sie heißen Boomerang, Double-Loop, Höllenblitz und Silverstar – mit einem Höllentempo geht es gnadenlos nach oben, dann im höchsten Tempo 20 Meter wieder nach unten. Dann folgt der Looping. Die Körper werden wie Puppen in der Luft geschüttelt. Ein Paradies für Adrenalinjunkies. Hätte es ein Transportmittel in die Hölle gegeben – es wäre wohl die Achterbahn geworden. Und wie auf einer Achterbahn verlief der vergangene Spieltag für den TC Greding. Der Ergebniserfasser kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es war ein permanenter  Wechsel mit Ausschlägen nach oben und nach unten. Ein ständiges Auf- und Ab, wie auf einer Achterbahn. Entweder ganz klar gewonnen, oder klar verloren. Eine Reise auf der Achterbahn.

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Bericht vom Spieltag 26.-29.05.16
von Martin Bauernfeind – 30.05.2016

Auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurden die Mannschaften des TC Greding am sogenannten Mini-Spieltag, das letzte Wochenende nach der Pfingstpause: bei wenig Spielen gab es eine minimale Ausbeute. Nachdem furiosen Saisonauftakt lief es diesmal wesentlich schlechter – und so dürfte nach drei Spieltagen die Wahrheit daher irgendwo in der Mitte liegen. Diesmal gab es nur wenig zu holen, auch wenn durchaus mehr möglich war. Die drei Spiele im Herrenbereich wurden alle verloren, zwei davon aber standen auf Messersschneide. Sie gingen nur ganz knapp an die Gastmannschaften.

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Bericht 18. Gredinger Jugend- und Nachwuchsturnier 2016
23.05.2016

Klatsch macht es, wenn der Schläger auf den Ball trifft. Das Surren des gelben Filzballs ist deutlich zu hören. Ein langes Vorhandduell von der Grundlinie, mitunter spritzt der Sand auf. Die Akteure rutschen mit letztem Einsatz in die Ecken und schlagen den Ball mit großer Vehemenz und Wucht zurück. Ein wichtiger Punkt – der wird natürlich bejubelt. Eine exemplarische Spielszene vom Finaltag des 18. Gredinger Tennis- Jugendranglistenturnier.

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"In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" (Bericht vom Spieltag 05. bis 08.05.2016)
von Martin Bauernfeind – 10.05.2016

„In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, so heißt es bei Hermann Hesse. Scheinbar inspiriert vom Zauber einer neuen Tennissaison setzten die Spieler des TC Greding einen Saisonstart, wie es ihn seit vielen Jahren nicht gegeben hat. Lag es am traumhaften Wetter, an den vielen neuen Trikots oder einfach an der Lust aufs Tennisspielen? Egal. So viele Siege wie an den ersten beiden Maispieltagen gab es in der TC-Vereinsgeschichte jedenfalls noch nie. Musste man auf so richtige Hämmer sonst oft bis in den späten Juni warten – diesmal gab es sie gleich zum Saionstart und das gleich in mehrfacher Ausfertigung. Hier einige Belege: ein Auswärtsunentschieden der Herren 70 in der Bayernliga, ein Auftaktsieg der Damen 30 als Aufsteiger in der Bezirksklasse 1, oder ein unerwarteter Heimsieg der 30iger gegen das Top-Team aus Wachendorf. Den absoluten Hammer des Spieltages setzte aber das Team der Herren 50: nach einem 1:5 Rückstand das Match noch zu entscheiden – das passiert wirklich nicht alle Tage.

Starker Auftritt der Herren 75 in der Bayernliga: Aus der Domstadt Regensburg konnte man einen Punkt mitnehmen. Ein Sieg lag diesmal durchaus im Bereich des Möglichen. Einen starken Auftritt hatte Hans-Albin-Höllinger an diesem Spieltag. Mit ruhiger, konzentrierter Spielweise setzte er seinen Gegner Schachmatt und zeigte eine starke Leistung. Das zweite Spiel ging kampflos an Winni Frisch, da der Gegner falsch aufgestellt hatte. Otto Gilnhammer und Hans Georg Piotrowski zeigten einmal mehr, dass sie ein eingespieltes Team sind. Hans-Albin Höllinger und Dieter Rother verpassten dann an diesem Tag den ersten Saisonsieg nur knapp.

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