Herzlich Willkommen beim TC Grün-Weiß Greding e.V.

Wichtige News und Termine!

 

18.07.2015 "kama-Cup" und Sommerfest
24.-27.07.2015 Gredinger Volksfest
30.-31.07.2015 "5. Gredinger Jugend-LK-Turnier"
31.07.-02.08.2015 Vereinsmeisterschaften Einzel
31.07.2015 Saisonabschlussfeier
13.08.-15.08.2015 Tenniscamp für Jugendliche und Erwachsene
05.09./06.09.2015 Vereinsmeisterschaften Doppel und Mixed
12.09./13.09.2015 "6. Gredinger LK-Cup"
26.09./27.09.2015 "4. Gredinger Senioren-LK-Turnier"

Nachbericht zum "kama-Cup 2015"
von Martin Bauernfeind – 20.07.2015

„Das war der Hammer!“ – der KAMA-Cup des TC Grün-Weiß Greding toppte wieder einmal alles. Es war ein Tennisfest, bei dem wirklich alles passte. Packende Tennisspiele, Bombenstimmung, ein rauschendes Sommerfest bei sternklarer Nacht.  Das Gredinger Intervereineturnier elektrisierte auch in diesem Jahr wieder jeden, der dabei war. Insgesamt  29 Mannschaften, bei knapp 80 Teilnehmern, vorwiegend aus der Großgemeinde, waren der Einladung des TC Greding gefolgt. Ob Spieler, Zuschauer oder Feierbiest – alle gingen mehr als zufrieden nach hause. Denn Daniel Geyer hatte mit seinem Team wieder ein tolles Event aus dem Hut gezaubert. Perfekt organisiert lief alles wie am Schnürchen. Sogar der Wettergott spielte mit. Das angekündigte  Gewitter blieb aus, so dass man bis tief in die Nacht feiern konnte.

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Bericht vom Spieltag 10.-12.07.2015
14.07.2015

Ebermannstadt in der Fränkischen Schweiz. Es ist kurz vor halb neun. Abstiegsfinale. Spielstand 9:8 für den TC Greding im alles entscheidenden Schlussdoppel. Der Verlauf einer ganzen Saison entscheidet sich jetzt - in diesen Minuten.  Der Matchball steht an.  Aufschlag Greding, Daniel Geyer serviert cross, ein langer Lob des Gegners - und dann macht er das Ding: Manfred Meier schmettert Greding mit einem spektakulären Überkopfball im Rückwärtslaufen zum Sieg und damit zum Klassenerhalt. Und jetzt brechen alle Dämme – der Jubel ist grenzenlos. Und mehr als berechtigt. Denn: mit einem furiosen Saisonendspurt schaffte die  Herren 30 Mannschaft des TC Greding den vor der Saison niemals für möglich gehaltenen Klassenerhalt in der Bezirksliga Mittelfranken. Eine herausragende Leistung!
   
Es war ein Spiel, von dem man noch in Jahren sprechen wird: Wohl noch nie hat es in der grün-weißen Vereinsgeschichte ein brisanteres, spektakuläreres und emotionaleres Spiel gegeben. Das Gastspiel in der Fränkischen Schweiz stand zudem auf extrem hohen sportlichem Niveau, wohl selten hatte man sich auf ein Spiel so vorbereitet. Und es war ein Finale, das eigentlich keinen Sieger verdient hatte. Ebermannstadt präsentierte sich an diesem Tag als sehr faire, aber sportlich unbequeme und kompakte Mannschaft, die nur schwer zu bespielen war. Doch der Gredinger Erfolg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung: mit acht Spielern war man in die Fränkische Schweiz gereist. Dabei fungierte der verletzte Spitzenspieler Christian Hobauer als Coach und Berater. Für diese Rolle brauchte man an diesem Spieltag schon extrem gute Nerven: denn es ging unglaublich eng zu. Fast alle Spiele standen auf Messersschneide: Sieben der 12 Spiele wurden erst im Super-Tiebreak entschieden. Alle drei entscheidenden Doppel gingen in die „Verlängerung“.  Und in allen drei Runden stand das Gredinger Team schon kurz vor dem kompletten Aus.    

So auch in Runde eins: Daniel Geyer und Markus Falk mussten ihre Spiele abgeben. Manfred Meier verlor den ersten Satz klar, so dass das Gredinger Team schon zu Beginn des Finales fast aus dem Rennen schien. Mit einer tollen Leistung drehte Meier dann sein Einzel und hielt sein Team noch im Spiel. In Runde zwei sah es zunächst ähnlich zappenduster aus: Michael Beck lag klar im Rückstand, gelangte noch in den Supertiebreak, musste diesen dann jedoch abgeben. Martin Bauernfeind konnte ein schon verloren geglaubtes Spiel noch aus dem Feuer reisen: In einem Spiel mit Endlosballwechseln musste sein Gegner beim Stand von 6:3 im Supertiebreak für Greding wegen Muskelkrämpfen aufgeben. Mit einem spektakulären und temporeichen Auftritt konnte Jürgen Regensburger dann zum 3:3 ausgleichen: Gegen einen eminent starken Gegner holte er einen ganz klaren Zweisatzsieg. Gleiches Bild dann bei den Doppeln, auch hier war Greding zu Beginn auf der Verliererstraße: Martin Bauernfeind und Christian Frank verloren ihren ersten Satz klar und deutlich. Mit Kampf und Emotion kam man jedoch wieder zurück und spielte sich in einen wahren Rausch: Der Supertiebreak ging mit 10:2 an die beiden Gredinger.  Ähnlicher Verlauf auf dem Nebenplatz: nach verlorenem ersten Satz puschten sich Daniel Geyer und Manfred Meier enorm und spielten dann groß auf: sie drehten ihr Doppel und holten den entscheidenden und vielumjubelten Punkt zum Klassenerhalt. „So laut hat hier noch keiner Geschrien“, so eine Zuschauerin auf der Anlage zum Gredinger Jubel nach dem Matchball. In einem spektakulären Einserdoppel holte das Doppel Beck/Regensburger dann den letzten Punkt für Greding.

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Bericht vom Spieltag 03.-05.07.2015
von Martin Bauernfeind – 08.07.2015

Was für ein Spiel! 10:8 Sätze und 71:70 Spiele verdeutlichen,  wie eng es war. Doch am Ende stand ein 11:10 für Greding: Die Herren 30 Mannschaft entschied in einer wahren Tennisschlacht das so wichtige Heimspiel gegen Rot-Weiß Eichstätt für sich. Es war ein direktes Abstiegsduell und der Druck war enorm - um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren musste nämlich unbedingt gewonnen werden. In den entscheidenden Spielphasen präsentierte sich die Gredinger Truppe an diesem Tag dann einen kleinen Tick konzentrierter, präsenter und siegeshungriger als der Gegner – diese Tugenden gaben dann letztlich den Ausschlag für den tollen Heimerfolg. Eichstätt, seit vielen Jahren fester Bestandteil der Bezirksliga Herren 30, war mit kompletter Kapelle angereist: Mit dabei die beiden Ausnahmespieler Martin Suk und Dominik Reeb. Das vordere Paarkreuz sowie die Doppel sollten daher wie befürchtet ein schweres Unterfangen werden. In Runde eins konnten Martin Bauernfeind und Jürgen Regensburger ihre Spiele gewinnen. Nachdem in der zweiten Runde Markus Falk sein Einzel souverän nach hause geschaukelt hatte, konnte Daniel Geyer gegen Tommy Ballestrem den so wichtigen vierten Punkt holen, der im Doppel einige Optionen öffnete. Am Ende lag man mit der Doppelaufstellung dann goldrichtig. Während die ersten beiden Spiele klar an Eichstätt gingen, lastete die ganze Last des Spieltages dann auf dem hinteren Paarkreuz mit Markus Falk und Jürgen Regensburger. Diese hielten aber dem Druck stand und holten den entscheidenden Siegpunkt in zwei glatten Sätzen. Ausruhen gilt nicht – der Fokus liegt nun auf dem nächsten direkten Duell um den Klassenerhalt kommende Woche beim TC Ebermannstadt. Die dortige Heimmannschaft ist nämlich punktgleich.

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Bericht vom Spieltag 26.-28.06.2015
von Martin Bauernfeind – 30.06.2015

„Half a loaf is better than no bread“ so heißt ein englisches Sprichwort.  „Besser als nichts“, „wenig ist besser als nichts“ – so kann man dies auf Deutsch übersetzten. Dies traf sinngemäß exakt auf den vergangenen Spieltag des TC Greding zu.  In der Sprache des Arbeitszeugnis wäre dies ein „gerade genug“ oder „zufriedenstellend“ gewesen, mit einem dicken fetten Minus dahinter. Denn: den zwei Siegen im Erwachsenenbereich und einem Erfolg in der Jugend standen doch immerhin neun Niederlagen gegenüber. Nicht gerade wenig. Umso erfreulicher: Die drei Siege waren umso schöner, die Spiele verliefen teilweise extrem spannend und waren nicht gerade unwichtig. Die erste Herren feierte den ersten Saisonerfolg und damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Die Damen 40 einen tollen Auswärtssieg, der sie ins Mittelfeld hievte. Und die Mädchenmannschaft demonstrierte beim 14:0 Kantersieg in Zuchering einmal mehr ihr Talent.    

Das war ein Bigpoint! In einem direkten Abstiegsduell gelang es der ersten Herrenmannschaft das Team aus Langenaltheim mit einem Heimsieg auf Distanz zu halten. Die Partie war jedoch enger, als das Ergebnis aussagt. Runde eins lief prächtig: Jürgen Regensburger, Franz Netter und Daniel Regensburger gewannen. In Runde zwei Welt verkehrt: Martin Bauernfeind, Alexander Batz und Thomas Ochsenkühn mussten ihre Spiele abgeben. Bei der Doppelaufstellung hatte man dann ein glückliches Händchen, zudem konnten sich alle drei Paarungen Doppel so richtig ins Spiel reinbeißen: Resultat davon, man konnte überraschend gleich alle drei Doppel gewinnen. Regensburger J. /Netter souverän, Batz/ Regensburger D. im Supertiebreak und Bauernfeind / Ochsenkühn machten einen wichtigen Heimsieg für die erste Herren perfekt. Gegrillte Steaks und Würste machten einen schönen Tennistag dann perfekt.

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Bericht vom Spieltag 19.-21.06.2015
von Martin Bauernfeind – 23.06.2015

„Egerland, Heimatland wie bist du so schön. Möcht´ dich einmal, einmal wieder sehn.“ Der Klassiker von Ernst Mosch schallt im Hintergrund. Es folgen die Volksmusik-Weisen „Drei Weiße Birken“, als Höhepunkt dann noch ein echtes Schmankerl: der „Böhmnische Traum“. Es ist Stadtkappellenfest in der angrenzenden Heinrich-Herold-Anlage. Und ganz in der Nähe wird auch noch Tennis gespielt: Punktspiele mit toller Livemusik im Hintergrund – das hat beim TC Greding schon Tradition. Und mit der entsprechenden Musikuntermalung läuft während des Musikfestes dann der eine oder andere zur Hochform auf. Und natürlich ist es auch Tradition der Stadtkapelle nach dem Tennisspiel am Abend  noch einen Besuch abzustatten. Mit oder ohne Vereinsjacke, mit oder ohne Sieg im Rücken, das spielt hier keine Rolle. Hier gibt es keinen Zwang.
Mit einem Sieg im Rücken konnte die Herren 30 Mannschaft das Stadtkapellenfest besuchen. „Das Glück muss man sich erarbeiten“ – im fünften Spiel erzwang man in der neuen Liga endlich den ersten Sieg. Mit 14:7 gewann man relativ souverän in Heroldsberg. Gewinnt man die beiden letzten Spiele – zwei echte direkte Duelle gegen Eichstätt und Ebermannstatt – so könnte man den Klassenerhalt eventuell doch noch packen. In Heroldsberg lief diesmal alles wie am Schnürchen: Michael Beck mit einem Topauftritt an Position eins und Daniel Geyer mit einer Energieleistung behielten im vorderen Paarkreuz eine weiße Weste. Markus Falk und Jürgen Regensburger hatten mit ihren Gegnern an diesem Spieltag keinerlei Probleme und gewannen klar. Martin Bauernfeind und Manfred Meier mussten ihre Einzel abgeben. Die Doppelaufstellung ging dann auf: Beck/ Geyer mit einem starken Einserdoppel holten dann den entscheidenden Siegespunkt. Bauernfeind / Regensburger konnten kurz darauf ihr Doppel ebenso für sich entscheiden. Achtbar aus der Affäre zogen sich Manfred Meier und Georgios Fotopoulos im Schlussdoppel. Der Glücksbringer: Georgios Fotopoulos konnte seinen ersten Einsatz in der Bezirksliga verzeichnen und fuhr gleich mit einem Mannschaftssieg nach hause.

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Bericht vom Spieltag 12.-14.06.2015
von Martin Bauernfeind – 16.06.2015

Waterloo, Little Big Horn und Lepanto. Drei bedeutende Schlachten der Weltgeschichte. Das Wort “Schlacht” ist eigentlich der Militärgeschichte vorbehalten, doch hat es  mittlerweile auch im Sprachgebrauch des Tennissports einzug gehalten. „Djokovic – Nadal in Paris – eine der längsten Tennisschlachten der Geschichte“ – laß man erst vor kurzen.  Und auch im TC Greding gab es an diesem Wochenende drei echte Tennisschlachten, an die man sich noch länger erinnern wird: Das Heimspiel der Dreißiger gegen Altenfurt, die knappe Niederlage der Damen zuhause gegen Langenaltheim sowie die Auswärtsniederlage der Herren 2 waren richtige Tennisschlachten, bei denen der TC Greding nur ganz knapp als zweiter Sieger vom Platz ging.

Es war wohl eines der besten Mannschaftsspiele der Clubgeschichte. Wer in den Clubannalen zurückblättert kann sich wohl kaum erinnern, wann es jemals ein Mannschaftsspiel auf so hohem Niveau auf der Gredinger Anlage gab. Altenfurt war mit einer starken Mannschaft angetreten, die Position fünf hatte noch Leistungsklasse 7 (!) inne. Die Gredinger Mannschaft erwischte dafür einen Sahnetag und brachte die Gäste gehörig ins Schwitzen: Der Favorit wankte, aber er fiel nicht – nur ganz knapp unterlag die Herren 30 Mannschaft in der Bezirksliga gegen Tabellenführer Altenfurt. Man bot den Gästen letztendlich unterlag man nur hauchdünn im letzten Doppel. Doch am Ende steht die Niederlage und man kann sich für die gute Leistung nichts kaufen – nichtsdestotrotz hat man in der neuen Liga immer noch keine Punkte eingefahren. In Runde eins gewann Jürgen Regensburger sein Spiel souverän, Martin Bauernfeind bog sein Spiel im Tiebreak und holte den zweiten Gredinger Punkt. Zwei ganz harte Nüsse waren an den Positionen zwei und drei zu knacken:  denn  Michael Beck verlor sein Match erst im Supertiebreak. Daniel Geyer verlor nach starker Leistung ebenso, Markus Falk fuhr im hinteren Paarkreuz einen nie gefährdeten Sieg ein. So mussten dann die Doppel entscheiden, während Martin Bauernfeind/ Hans Müller klar unterlagen holten Regensburger /Falk einen Pflichtsieg im hinteren Paarkreuz.  Alles fokussierte sich somit auf das Spitzendoppel mit Daniel Geyer und Michael Beck. Die individuelle Klasse der Altenfurter Nummer eins sowie das nötige Schlachtenglück in den entscheidenden Phasen ließen die Altenfurter dann als Sieger vom Platz gehen.

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Bericht vom Spietag 15.05.-17.05.2015
von Martin Bauernfeind – 20.05.2015

Alfred Hitchcock, Francis Durbridge und Agatha Cristie hätten es nicht besser inszenieren können: Spannung pur. Supertiebreak im Schlussdoppel. Man hört eine Stecknadel fallen. Die Zeit scheint stillzustehen. Man hält den Atem an – dicht umringt ist der Entscheidungscourt. Denn auf allen anderen Plätzen wird nicht mehr gespielt. „Herzschlagfinale“ – Alles entscheidet sich genau jetzt – in den letzten Minuten des allerletzten Spiel. Die nächsten Momente entscheiden über den Lohn eines gesamten Spieltages. Sieg und Niederlage liegen nur ganz eng beieinander. Alles gewonnen oder alles verloren.
Zwei echte Tenniskrimis erlebten die Zuschauer am vergangenen Spielwochenende beim TC Greding – und beide mit gutem Ausgang. Zwei ganz knappe 11:10 Siege sorgten für Spannung und mehr Emotionen, als auf jeder feuchtfröhlichen Vatertagswanderung. Die Herren 40 Mannschaft gegen Abenberg sowie die Damenmannschaft in Schwand entschieden ihr Spiel jeweils mit dem Schlussdoppel – und das im Supertiebreak. Erwähnenswert sind auch wieder zwei tolle Siege im Jugendbereich. Damen 14 sowie Herren 18 sorgten dafür, dass die Bilanz bei den Jüngsten nach den ersten Spieltagen so gut wie seit Jahren ist.

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Bericht vom zweiten Spielwochenende 08.-10.05.2015
von Martin Bauernfeind – 11.05.2015

Man muss die Feste feiern wie sie fallen“ – sagt der Volksmund. Übersetzt in die heutige Zeit heißt das so viel wie: wenn sich die Gelegenheit zum Feiern ergibt, sollte man sie nutzen. Reichlich Gelegenheit dazu gab es am vergangenen Spielwochenende beim TC Greding. Drei tolle Siege bei den Erwachsenen ließen den Tennissamstag zu einem echten Feiertag werden. Dies machte sich dann auch am Abend bemerkbar. Denn das grell schimmernde Clubheimlicht brannte an diesem Abend noch etwas länger. Dazu wurde die eine oder andere Siegesmass getrunken, auch ein Sekt war erlaubt. „Man muss die Feste feiern wie sie fallen“ Denn schließlich hatte man gewonnen und das gilt es zu feiern.

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Bericht vom ersten Spielwochenende 2015
von Martin Bauernfeind – 07.05.2015

Regen – trocken – Regen. So war das verlängerte Maiwochenende. Sehr abwechslungsreich, eine bunte Mischung eben, für jeden etwas dabei. Und fast identisch war der Saisonauftakt beim TC Greding. Eher maue Ergebnisse am verregneten Freitag, ansehnlich am Samstag, Nullrunde dann am komplett verregneten Sonntag. Alles in allem hielten sich Siege und Niederlage die Waage, so dass man von einem recht ordentlichen Saisonstart sprechen kann. Man ist sicherlich schon schlechter in eine Saison gestartet. Anlass zum Sonnenschein gab diesmal vor allem die Jugend: drei tolle Erfolge machen Lust auf mehr. Zwei echte Ausrufezeichen setzten die Damen 30 Mannschaft und die Herren 50iger mit ihren Auftaktmatches. Mit zwei Kantersiegen setzten sie sich gleich im vorderen Drittel der Tabelle fest. Überzeugend auch das Damen 40 Viererteam.
Wie erwartet schwer war das Auftaktmatch für die Herren 30 Mannschaft in der Bezirksliga gegen den 1. FC Nürnberg. Doch trotz der klaren Auftaktniederlage wurde gleich deutlich: Es war auf alle Fälle mehr drinn, man kann in der neuen Liga auf jeden Fall mitspielen, es fehlt nicht so viel. Doch eines ist klar: Eine normale Tagesform wird dieses Jahr jedoch nicht genügen. Um das Match dann letztendlich zu gewinnen, wird in jedem Spiel wohl eine Ausnahmeleistung erforderlich sein, zumal gerade in den Doppeln noch mal eine Klasse stärker gespielt wird. Es  gilt also über sich hinauszuwachsen. Runde eins machte Hoffnung: Markus Falk mit souveräner Leistung sowie Christian Frank holten die ersten Punkte. In den restlichen Einzeln war man dabei, konnte den Bock aber nicht ganz umstoßen. Jürgen Regensburger unterlag erst im Supertiebreak. Chancenlos war man dagegen in den Doppeln.

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Zwei Kantersiege am Wochenende
23.06.2014

Was ist ein Kantersieg? Im Lexikon ist von einem leichten, überragend hohen Sieg“ die Rede. In dieser Mühelosigkeit liegt auch die ursprüngliche Bedeutung des Wortes. Das Wort kommt aus dem Englischen. „To canter“ bedeutet soviel wie leichter Galopp.  To „win in a canter“ bedeutet soviel wie „mühelos gewinnen“.  Mühelos gewannen die beiden Damenteams des TC Greding ihre Matches. Mit zweimal 21:0(!) dem höchsten aller Ergebnisse setzte man zwei Duftmarken am eher kleinen Spieltag des vorletzten Juniwochenendes. Die Kantersieg der 30er Damen in Stein sowie der Damen 40 zuhause gegen Kösching waren das Highlight schlechthin und hatten es so richtig in sich. Man muss in der TC Geschichte länger Zeit zurückgehen, um solche Kantersiege überhaupt zu finden.  
Vier Matchtiebreaks, aller vier gewonnen, davon einen noch mit 17:15 (!). Dieses Spiel wird den Damen 40 noch lange in Erinnerung bleiben. Doch der Heimsieg der 40er Damen sah knapper aus, als er im Endklassement war, vier Einzel gingen in den Supertiebreak – alle vier wurden gewonnen. Eva Pfaendner mit einem extrem knappen Spiel bewies beim 17:15 Nervenstärke. Renate Winkler im Supertiebreak, Angela Weingärtner mit einem ganz knappen Sieg sowie Christine Beck ebenfalls im Entscheidungssatz holten vier wichtige Punkte. Dagegen gingen die Spiele von Claudia Lang und Tamara Flemming-Klötzner etwas schneller über die Bühne. Sie ließen ihren Gegnerm mit zwei Zweisatz Kntersiegen keine Luft zum Atmen. Alle drei Doppel wurden dann souverän gewonnen, so dass man sich dann noch auf das abendliche Fußballspiel konzentrieren konnte.

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