Herzlich Willkommen beim TC Grün-Weiß Greding e.V.

Wichtige News und Termine!

 

19.05.-22.05.2016 "18. Gredinger Jugend- und Nachwuchsturnier"
16.07.2016 "kama-Cup" und Sommerfest
22.-25.07.2016 Gredinger Volksfest
05.08.-07.08.2016 Vereinsmeisterschaften Doppel und Mixed
06.08.2016 Saisonabschlussfeier
28.08.2016 Teilnahme am Altstadtfest
10.09./11.09.2016 "7. Gredinger LK-Cup"
16.09.-18.09.2016 Vereinsmeisterschaften Einzel
   

Vorbericht "kama-Cup 2016"
von Daniel Geyer – 27.06.2016

Es ist ein Termin, den man im Kalender fett markiert hat. Der Kama-Cup des TC Grün-Weiß Greding  – diesmal ist der dritte Samstag im Juli. Am Samstag den 16.7 ist es wieder soweit: das  Intervereinsturnier des TC Grün-Weiß Greding steht an. Hier messen sich die Vereine und Gruppierungen der Stadt Greding und Umgebung im Tennissport und spielen ihren Meister aus. Der Kama-Cup gehört zur TC Spielzeit, wie der Schläger zum Tennis. Seit Jahren ist es das Highlight schlechthin im TC-Vereinsjahr. Immerhin findet der Kama-Cup immerhin schon zum 22. Mal statt.

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Bericht vom Spieltag 17.-19.06.2016
von Martin Bauernfeind – 20.06.2016

Im Fußball nennt man es Sechspunktespiel, im Tennis geht es jedoch nur um deren viere. Ein direktes Duell, bei dem es um einiges geht: Man braucht keinen Rechenschieber, keinen Taschenrechner, man muss auch nicht Mathematik studiert haben, um die Bedeutung eines solchen Spiels zu verstehen. Man gewinnt durch einen Sieg zwei Punkte, gleichzeitig hindert man den Gegner aktiv zu punkten und erhöht dadurch den Abstand entsprechend. Ein wichtiges Spiel, ein Vierpunktespiel eben. In den Genuss eines sogenannten Vierpunktespiels kamen die Herren 30 des TC Greding am vergangenen Samstag. Und der Heimerfolg gegen den TSV Ebermannstadt war ein echter Bigpoint, man holte dabei ganz  wichtige Punkte gegen den Abstieg in der Bezirksliga. Denn der Heimsieg könnte in der Endabrechnung Gold wert sein. Zwar präsentierten sich die Gäste aus der Fränkischen Schweiz von Position eins bis vier als extrem ausgeglichen, insgesamt war die Mannschaft aber im Gesamtpaket wohl den entscheidenden Tick schwächer als im Abstiegsfinale des Vorjahres. Dies spielte der Gredinger Mannschaft an diesem Tag in die Karten, so dass man letztendlich mit 14:7 gewann. In einer Bombenverfassung präsentiert sich derzeit Daniel Geyer, der wiederum wie aus einem Guss spielte und abermals klar und deutlich gewann. Während es für Martin Bauernfeind nicht zu holen gab, fertigte Jürgen Regensburger seinen Gegner in Rekordzeit ab. Michael Beck unterlag in Runde zwei erst im Supertiebreak, dafür sorgten zwei weitere Siege für eine komfortable Ausgangsposition in den Doppeln: Christian Hobauer mit einer starken Aufholjagd und einer Energieleistung im Duell mit einer echten „Ballmaschine“. Sowei Christian Frank mit klugem Spiel an Position vier. Hobauer/Regensburger machten dann im entscheidenden Doppel alles klar, Beck/Geyer taten dann noch etwas für das Punkteverhältnis.

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Bericht vom Spieltag 10.-12.06.2016
von Martin Bauernfeind – 15.06.2016

Über Regensburg nach Bayreuth, dann Nürnberg, Eibach, Erlangen, ferner Würzburg/Heidingsfeld und Beilngries. Oberpfalz, Oberfranken, drei mal Mittelfranken, Unterfranken und Oberbayern. Alte Städte, Sehenswürdigkeiten und herrliche Landschaften in unserer bayrischen Heimat:  Was auf den ersten Blick nach einer Bayernrundfahrt oder  Städtetour aussieht ist in Wirklichkeit nichts anderes als der Spielplan der Herren 75 Bayernligamannschaft des TC Greding. Quer durch Nordbayern geht es hier Woche für Woche. Und in der Bayernliga wird einem nichts geschenkt, hier warten jeden Dienstaq echte Kaliber: Woche für Woche geht es gegen Traditionsverein mit harten Spielen und extrem weiten Anfahrten. Zumeist sind die Gegner auch schon wesentlich länger im Tennisgeschäft tätig als die Gredinger, oder sie waren in der Glanzzeit in hohen Ligen aktiv. Doch Respekt: in dieser Spielzeit schlägt sich das Gredinger Team außerordentlich achtbar. In keinem Spiel ist man bisher untergegangen, man kann mithalten. Mit einem Punktgewinn aus vier Spielen, aber einem guten Spielverhältnis belegt man derzeit einen ausgezeichneten  sechsten Rang in einer starken Achterliga. Mit Heidingsfeld wartet zwar noch ein Gegner, der in einer anderen Liga spielt – die Mannschaft gab bisher nur zwei Sätze ab - doch könnten im Heimspiel gegen Schlusslicht TB Erlangen und im Derby gegen Blau-Weiß Beilngries durchaus noch Punkte für Greding möglich sein. Ein breiter Kader mit vielen Variationen, dazu Trainingsfleiß und vor allem die Stärke in den Doppeln – das sind die Trümpfe der Gredinger Herren 75.

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Bericht vom Spieltag 3.-5. Juni 2016
von Martin Bauernfeind – 06.06.2016

Sie heißen Boomerang, Double-Loop, Höllenblitz und Silverstar – mit einem Höllentempo geht es gnadenlos nach oben, dann im höchsten Tempo 20 Meter wieder nach unten. Dann folgt der Looping. Die Körper werden wie Puppen in der Luft geschüttelt. Ein Paradies für Adrenalinjunkies. Hätte es ein Transportmittel in die Hölle gegeben – es wäre wohl die Achterbahn geworden. Und wie auf einer Achterbahn verlief der vergangene Spieltag für den TC Greding. Der Ergebniserfasser kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es war ein permanenter  Wechsel mit Ausschlägen nach oben und nach unten. Ein ständiges Auf- und Ab, wie auf einer Achterbahn. Entweder ganz klar gewonnen, oder klar verloren. Eine Reise auf der Achterbahn.

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Bericht vom Spieltag 26.-29.05.16
von Martin Bauernfeind – 30.05.2016

Auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurden die Mannschaften des TC Greding am sogenannten Mini-Spieltag, das letzte Wochenende nach der Pfingstpause: bei wenig Spielen gab es eine minimale Ausbeute. Nachdem furiosen Saisonauftakt lief es diesmal wesentlich schlechter – und so dürfte nach drei Spieltagen die Wahrheit daher irgendwo in der Mitte liegen. Diesmal gab es nur wenig zu holen, auch wenn durchaus mehr möglich war. Die drei Spiele im Herrenbereich wurden alle verloren, zwei davon aber standen auf Messersschneide. Sie gingen nur ganz knapp an die Gastmannschaften.

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Bericht 18. Gredinger Jugend- und Nachwuchsturnier 2016
23.05.2016

Klatsch macht es, wenn der Schläger auf den Ball trifft. Das Surren des gelben Filzballs ist deutlich zu hören. Ein langes Vorhandduell von der Grundlinie, mitunter spritzt der Sand auf. Die Akteure rutschen mit letztem Einsatz in die Ecken und schlagen den Ball mit großer Vehemenz und Wucht zurück. Ein wichtiger Punkt – der wird natürlich bejubelt. Eine exemplarische Spielszene vom Finaltag des 18. Gredinger Tennis- Jugendranglistenturnier.

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"In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" (Bericht vom Spieltag 05. bis 08.05.2016)
von Martin Bauernfeind – 10.05.2016

„In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, so heißt es bei Hermann Hesse. Scheinbar inspiriert vom Zauber einer neuen Tennissaison setzten die Spieler des TC Greding einen Saisonstart, wie es ihn seit vielen Jahren nicht gegeben hat. Lag es am traumhaften Wetter, an den vielen neuen Trikots oder einfach an der Lust aufs Tennisspielen? Egal. So viele Siege wie an den ersten beiden Maispieltagen gab es in der TC-Vereinsgeschichte jedenfalls noch nie. Musste man auf so richtige Hämmer sonst oft bis in den späten Juni warten – diesmal gab es sie gleich zum Saionstart und das gleich in mehrfacher Ausfertigung. Hier einige Belege: ein Auswärtsunentschieden der Herren 70 in der Bayernliga, ein Auftaktsieg der Damen 30 als Aufsteiger in der Bezirksklasse 1, oder ein unerwarteter Heimsieg der 30iger gegen das Top-Team aus Wachendorf. Den absoluten Hammer des Spieltages setzte aber das Team der Herren 50: nach einem 1:5 Rückstand das Match noch zu entscheiden – das passiert wirklich nicht alle Tage.

Starker Auftritt der Herren 75 in der Bayernliga: Aus der Domstadt Regensburg konnte man einen Punkt mitnehmen. Ein Sieg lag diesmal durchaus im Bereich des Möglichen. Einen starken Auftritt hatte Hans-Albin-Höllinger an diesem Spieltag. Mit ruhiger, konzentrierter Spielweise setzte er seinen Gegner Schachmatt und zeigte eine starke Leistung. Das zweite Spiel ging kampflos an Winni Frisch, da der Gegner falsch aufgestellt hatte. Otto Gilnhammer und Hans Georg Piotrowski zeigten einmal mehr, dass sie ein eingespieltes Team sind. Hans-Albin Höllinger und Dieter Rother verpassten dann an diesem Tag den ersten Saisonsieg nur knapp.

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Saisonabschlussfeier
10.08.2015

Sieg und Niederlage in letzter Sekunde, die Heimfahrt von einem gewonnen Auswärtsspiel, die dritte Halbzeit im Clubheim. Packend und ergreifend wie immer: das waren die Mannschaftsspiele des TC Greding in dieser Saison. Bei der traditionellen Mannschaftsfeier gab es genug zu erzählen, denn die Bilder aus der Saison waren noch frisch: Die Saison war wieder ein auf und ab, ein Cocktail an Emotionen den es so wahrscheinlich nur im Sport gibt. Den man im Alltag, wenn man seinen Müll runterträgt, wohl kaum erlebt.  Es war aber zugleich auch ein Fest des Dankes für gute Leistungen und für besonderen Einsatz im Verein. Hier wurden einige Vereinsmitglieder noch gesondert geehrt.

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Nachbericht zum "kama-Cup 2015"
von Martin Bauernfeind – 20.07.2015

„Das war der Hammer!“ – der KAMA-Cup des TC Grün-Weiß Greding toppte wieder einmal alles. Es war ein Tennisfest, bei dem wirklich alles passte. Packende Tennisspiele, Bombenstimmung, ein rauschendes Sommerfest bei sternklarer Nacht.  Das Gredinger Intervereineturnier elektrisierte auch in diesem Jahr wieder jeden, der dabei war. Insgesamt  29 Mannschaften, bei knapp 80 Teilnehmern, vorwiegend aus der Großgemeinde, waren der Einladung des TC Greding gefolgt. Ob Spieler, Zuschauer oder Feierbiest – alle gingen mehr als zufrieden nach hause. Denn Daniel Geyer hatte mit seinem Team wieder ein tolles Event aus dem Hut gezaubert. Perfekt organisiert lief alles wie am Schnürchen. Sogar der Wettergott spielte mit. Das angekündigte  Gewitter blieb aus, so dass man bis tief in die Nacht feiern konnte.

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Bericht vom Spieltag 10.-12.07.2015
14.07.2015

Ebermannstadt in der Fränkischen Schweiz. Es ist kurz vor halb neun. Abstiegsfinale. Spielstand 9:8 für den TC Greding im alles entscheidenden Schlussdoppel. Der Verlauf einer ganzen Saison entscheidet sich jetzt - in diesen Minuten.  Der Matchball steht an.  Aufschlag Greding, Daniel Geyer serviert cross, ein langer Lob des Gegners - und dann macht er das Ding: Manfred Meier schmettert Greding mit einem spektakulären Überkopfball im Rückwärtslaufen zum Sieg und damit zum Klassenerhalt. Und jetzt brechen alle Dämme – der Jubel ist grenzenlos. Und mehr als berechtigt. Denn: mit einem furiosen Saisonendspurt schaffte die  Herren 30 Mannschaft des TC Greding den vor der Saison niemals für möglich gehaltenen Klassenerhalt in der Bezirksliga Mittelfranken. Eine herausragende Leistung!
   
Es war ein Spiel, von dem man noch in Jahren sprechen wird: Wohl noch nie hat es in der grün-weißen Vereinsgeschichte ein brisanteres, spektakuläreres und emotionaleres Spiel gegeben. Das Gastspiel in der Fränkischen Schweiz stand zudem auf extrem hohen sportlichem Niveau, wohl selten hatte man sich auf ein Spiel so vorbereitet. Und es war ein Finale, das eigentlich keinen Sieger verdient hatte. Ebermannstadt präsentierte sich an diesem Tag als sehr faire, aber sportlich unbequeme und kompakte Mannschaft, die nur schwer zu bespielen war. Doch der Gredinger Erfolg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung: mit acht Spielern war man in die Fränkische Schweiz gereist. Dabei fungierte der verletzte Spitzenspieler Christian Hobauer als Coach und Berater. Für diese Rolle brauchte man an diesem Spieltag schon extrem gute Nerven: denn es ging unglaublich eng zu. Fast alle Spiele standen auf Messersschneide: Sieben der 12 Spiele wurden erst im Super-Tiebreak entschieden. Alle drei entscheidenden Doppel gingen in die „Verlängerung“.  Und in allen drei Runden stand das Gredinger Team schon kurz vor dem kompletten Aus.    

So auch in Runde eins: Daniel Geyer und Markus Falk mussten ihre Spiele abgeben. Manfred Meier verlor den ersten Satz klar, so dass das Gredinger Team schon zu Beginn des Finales fast aus dem Rennen schien. Mit einer tollen Leistung drehte Meier dann sein Einzel und hielt sein Team noch im Spiel. In Runde zwei sah es zunächst ähnlich zappenduster aus: Michael Beck lag klar im Rückstand, gelangte noch in den Supertiebreak, musste diesen dann jedoch abgeben. Martin Bauernfeind konnte ein schon verloren geglaubtes Spiel noch aus dem Feuer reisen: In einem Spiel mit Endlosballwechseln musste sein Gegner beim Stand von 6:3 im Supertiebreak für Greding wegen Muskelkrämpfen aufgeben. Mit einem spektakulären und temporeichen Auftritt konnte Jürgen Regensburger dann zum 3:3 ausgleichen: Gegen einen eminent starken Gegner holte er einen ganz klaren Zweisatzsieg. Gleiches Bild dann bei den Doppeln, auch hier war Greding zu Beginn auf der Verliererstraße: Martin Bauernfeind und Christian Frank verloren ihren ersten Satz klar und deutlich. Mit Kampf und Emotion kam man jedoch wieder zurück und spielte sich in einen wahren Rausch: Der Supertiebreak ging mit 10:2 an die beiden Gredinger.  Ähnlicher Verlauf auf dem Nebenplatz: nach verlorenem ersten Satz puschten sich Daniel Geyer und Manfred Meier enorm und spielten dann groß auf: sie drehten ihr Doppel und holten den entscheidenden und vielumjubelten Punkt zum Klassenerhalt. „So laut hat hier noch keiner Geschrien“, so eine Zuschauerin auf der Anlage zum Gredinger Jubel nach dem Matchball. In einem spektakulären Einserdoppel holte das Doppel Beck/Regensburger dann den letzten Punkt für Greding.

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