Herzlich Willkommen beim TC Grün-Weiß Greding e.V.

Wichtige News und Termine!

 

28.-31.05.2015 "17. Gredinger Jugend- und Nachwuchsturnier"
24.-27.07.2015 Gredinger Volksfest
18.07.2015 "kama-Cup" und Sommerfest
30.-31.07.2015 "5. Gredinger Jugend-LK-Turnier"
28.-30.08.2015 Vereinsmeisterschaften Einzel
05.09./06.09.2015 Vereinsmeisterschaften Doppel und Mixed
12.09./13.09.2015 "6. Gredinger LK-Cup"
26.09./27.09.2015 "4. Gredinger Senioren-LK-Turnier"

Bericht vom Spieltag 26.-28.06.2015
von Martin Bauernfeind – 30.06.2015

„Half a loaf is better than no bread“ so heißt ein englisches Sprichwort.  „Besser als nichts“, „wenig ist besser als nichts“ – so kann man dies auf Deutsch übersetzten. Dies traf sinngemäß exakt auf den vergangenen Spieltag des TC Greding zu.  In der Sprache des Arbeitszeugnis wäre dies ein „gerade genug“ oder „zufriedenstellend“ gewesen, mit einem dicken fetten Minus dahinter. Denn: den zwei Siegen im Erwachsenenbereich und einem Erfolg in der Jugend standen doch immerhin neun Niederlagen gegenüber. Nicht gerade wenig. Umso erfreulicher: Die drei Siege waren umso schöner, die Spiele verliefen teilweise extrem spannend und waren nicht gerade unwichtig. Die erste Herren feierte den ersten Saisonerfolg und damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Die Damen 40 einen tollen Auswärtssieg, der sie ins Mittelfeld hievte. Und die Mädchenmannschaft demonstrierte beim 14:0 Kantersieg in Zuchering einmal mehr ihr Talent.    

Das war ein Bigpoint! In einem direkten Abstiegsduell gelang es der ersten Herrenmannschaft das Team aus Langenaltheim mit einem Heimsieg auf Distanz zu halten. Die Partie war jedoch enger, als das Ergebnis aussagt. Runde eins lief prächtig: Jürgen Regensburger, Franz Netter und Daniel Regensburger gewannen. In Runde zwei Welt verkehrt: Martin Bauernfeind, Alexander Batz und Thomas Ochsenkühn mussten ihre Spiele abgeben. Bei der Doppelaufstellung hatte man dann ein glückliches Händchen, zudem konnten sich alle drei Paarungen Doppel so richtig ins Spiel reinbeißen: Resultat davon, man konnte überraschend gleich alle drei Doppel gewinnen. Regensburger J. /Netter souverän, Batz/ Regensburger D. im Supertiebreak und Bauernfeind / Ochsenkühn machten einen wichtigen Heimsieg für die erste Herren perfekt. Gegrillte Steaks und Würste machten einen schönen Tennistag dann perfekt.

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Bericht vom Spieltag 19.-21.06.2015
von Martin Bauernfeind – 23.06.2015

„Egerland, Heimatland wie bist du so schön. Möcht´ dich einmal, einmal wieder sehn.“ Der Klassiker von Ernst Mosch schallt im Hintergrund. Es folgen die Volksmusik-Weisen „Drei Weiße Birken“, als Höhepunkt dann noch ein echtes Schmankerl: der „Böhmnische Traum“. Es ist Stadtkappellenfest in der angrenzenden Heinrich-Herold-Anlage. Und ganz in der Nähe wird auch noch Tennis gespielt: Punktspiele mit toller Livemusik im Hintergrund – das hat beim TC Greding schon Tradition. Und mit der entsprechenden Musikuntermalung läuft während des Musikfestes dann der eine oder andere zur Hochform auf. Und natürlich ist es auch Tradition der Stadtkapelle nach dem Tennisspiel am Abend  noch einen Besuch abzustatten. Mit oder ohne Vereinsjacke, mit oder ohne Sieg im Rücken, das spielt hier keine Rolle. Hier gibt es keinen Zwang.
Mit einem Sieg im Rücken konnte die Herren 30 Mannschaft das Stadtkapellenfest besuchen. „Das Glück muss man sich erarbeiten“ – im fünften Spiel erzwang man in der neuen Liga endlich den ersten Sieg. Mit 14:7 gewann man relativ souverän in Heroldsberg. Gewinnt man die beiden letzten Spiele – zwei echte direkte Duelle gegen Eichstätt und Ebermannstatt – so könnte man den Klassenerhalt eventuell doch noch packen. In Heroldsberg lief diesmal alles wie am Schnürchen: Michael Beck mit einem Topauftritt an Position eins und Daniel Geyer mit einer Energieleistung behielten im vorderen Paarkreuz eine weiße Weste. Markus Falk und Jürgen Regensburger hatten mit ihren Gegnern an diesem Spieltag keinerlei Probleme und gewannen klar. Martin Bauernfeind und Manfred Meier mussten ihre Einzel abgeben. Die Doppelaufstellung ging dann auf: Beck/ Geyer mit einem starken Einserdoppel holten dann den entscheidenden Siegespunkt. Bauernfeind / Regensburger konnten kurz darauf ihr Doppel ebenso für sich entscheiden. Achtbar aus der Affäre zogen sich Manfred Meier und Georgios Fotopoulos im Schlussdoppel. Der Glücksbringer: Georgios Fotopoulos konnte seinen ersten Einsatz in der Bezirksliga verzeichnen und fuhr gleich mit einem Mannschaftssieg nach hause.

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Bericht vom Spieltag 12.-14.06.2015
von Martin Bauernfeind – 16.06.2015

Waterloo, Little Big Horn und Lepanto. Drei bedeutende Schlachten der Weltgeschichte. Das Wort “Schlacht” ist eigentlich der Militärgeschichte vorbehalten, doch hat es  mittlerweile auch im Sprachgebrauch des Tennissports einzug gehalten. „Djokovic – Nadal in Paris – eine der längsten Tennisschlachten der Geschichte“ – laß man erst vor kurzen.  Und auch im TC Greding gab es an diesem Wochenende drei echte Tennisschlachten, an die man sich noch länger erinnern wird: Das Heimspiel der Dreißiger gegen Altenfurt, die knappe Niederlage der Damen zuhause gegen Langenaltheim sowie die Auswärtsniederlage der Herren 2 waren richtige Tennisschlachten, bei denen der TC Greding nur ganz knapp als zweiter Sieger vom Platz ging.

Es war wohl eines der besten Mannschaftsspiele der Clubgeschichte. Wer in den Clubannalen zurückblättert kann sich wohl kaum erinnern, wann es jemals ein Mannschaftsspiel auf so hohem Niveau auf der Gredinger Anlage gab. Altenfurt war mit einer starken Mannschaft angetreten, die Position fünf hatte noch Leistungsklasse 7 (!) inne. Die Gredinger Mannschaft erwischte dafür einen Sahnetag und brachte die Gäste gehörig ins Schwitzen: Der Favorit wankte, aber er fiel nicht – nur ganz knapp unterlag die Herren 30 Mannschaft in der Bezirksliga gegen Tabellenführer Altenfurt. Man bot den Gästen letztendlich unterlag man nur hauchdünn im letzten Doppel. Doch am Ende steht die Niederlage und man kann sich für die gute Leistung nichts kaufen – nichtsdestotrotz hat man in der neuen Liga immer noch keine Punkte eingefahren. In Runde eins gewann Jürgen Regensburger sein Spiel souverän, Martin Bauernfeind bog sein Spiel im Tiebreak und holte den zweiten Gredinger Punkt. Zwei ganz harte Nüsse waren an den Positionen zwei und drei zu knacken:  denn  Michael Beck verlor sein Match erst im Supertiebreak. Daniel Geyer verlor nach starker Leistung ebenso, Markus Falk fuhr im hinteren Paarkreuz einen nie gefährdeten Sieg ein. So mussten dann die Doppel entscheiden, während Martin Bauernfeind/ Hans Müller klar unterlagen holten Regensburger /Falk einen Pflichtsieg im hinteren Paarkreuz.  Alles fokussierte sich somit auf das Spitzendoppel mit Daniel Geyer und Michael Beck. Die individuelle Klasse der Altenfurter Nummer eins sowie das nötige Schlachtenglück in den entscheidenden Phasen ließen die Altenfurter dann als Sieger vom Platz gehen.

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Bericht vom Spietag 15.05.-17.05.2015
von Martin Bauernfeind – 20.05.2015

Alfred Hitchcock, Francis Durbridge und Agatha Cristie hätten es nicht besser inszenieren können: Spannung pur. Supertiebreak im Schlussdoppel. Man hört eine Stecknadel fallen. Die Zeit scheint stillzustehen. Man hält den Atem an – dicht umringt ist der Entscheidungscourt. Denn auf allen anderen Plätzen wird nicht mehr gespielt. „Herzschlagfinale“ – Alles entscheidet sich genau jetzt – in den letzten Minuten des allerletzten Spiel. Die nächsten Momente entscheiden über den Lohn eines gesamten Spieltages. Sieg und Niederlage liegen nur ganz eng beieinander. Alles gewonnen oder alles verloren.
Zwei echte Tenniskrimis erlebten die Zuschauer am vergangenen Spielwochenende beim TC Greding – und beide mit gutem Ausgang. Zwei ganz knappe 11:10 Siege sorgten für Spannung und mehr Emotionen, als auf jeder feuchtfröhlichen Vatertagswanderung. Die Herren 40 Mannschaft gegen Abenberg sowie die Damenmannschaft in Schwand entschieden ihr Spiel jeweils mit dem Schlussdoppel – und das im Supertiebreak. Erwähnenswert sind auch wieder zwei tolle Siege im Jugendbereich. Damen 14 sowie Herren 18 sorgten dafür, dass die Bilanz bei den Jüngsten nach den ersten Spieltagen so gut wie seit Jahren ist.

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Bericht vom zweiten Spielwochenende 08.-10.05.2015
von Martin Bauernfeind – 11.05.2015

Man muss die Feste feiern wie sie fallen“ – sagt der Volksmund. Übersetzt in die heutige Zeit heißt das so viel wie: wenn sich die Gelegenheit zum Feiern ergibt, sollte man sie nutzen. Reichlich Gelegenheit dazu gab es am vergangenen Spielwochenende beim TC Greding. Drei tolle Siege bei den Erwachsenen ließen den Tennissamstag zu einem echten Feiertag werden. Dies machte sich dann auch am Abend bemerkbar. Denn das grell schimmernde Clubheimlicht brannte an diesem Abend noch etwas länger. Dazu wurde die eine oder andere Siegesmass getrunken, auch ein Sekt war erlaubt. „Man muss die Feste feiern wie sie fallen“ Denn schließlich hatte man gewonnen und das gilt es zu feiern.

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Bericht vom ersten Spielwochenende 2015
von Martin Bauernfeind – 07.05.2015

Regen – trocken – Regen. So war das verlängerte Maiwochenende. Sehr abwechslungsreich, eine bunte Mischung eben, für jeden etwas dabei. Und fast identisch war der Saisonauftakt beim TC Greding. Eher maue Ergebnisse am verregneten Freitag, ansehnlich am Samstag, Nullrunde dann am komplett verregneten Sonntag. Alles in allem hielten sich Siege und Niederlage die Waage, so dass man von einem recht ordentlichen Saisonstart sprechen kann. Man ist sicherlich schon schlechter in eine Saison gestartet. Anlass zum Sonnenschein gab diesmal vor allem die Jugend: drei tolle Erfolge machen Lust auf mehr. Zwei echte Ausrufezeichen setzten die Damen 30 Mannschaft und die Herren 50iger mit ihren Auftaktmatches. Mit zwei Kantersiegen setzten sie sich gleich im vorderen Drittel der Tabelle fest. Überzeugend auch das Damen 40 Viererteam.
Wie erwartet schwer war das Auftaktmatch für die Herren 30 Mannschaft in der Bezirksliga gegen den 1. FC Nürnberg. Doch trotz der klaren Auftaktniederlage wurde gleich deutlich: Es war auf alle Fälle mehr drinn, man kann in der neuen Liga auf jeden Fall mitspielen, es fehlt nicht so viel. Doch eines ist klar: Eine normale Tagesform wird dieses Jahr jedoch nicht genügen. Um das Match dann letztendlich zu gewinnen, wird in jedem Spiel wohl eine Ausnahmeleistung erforderlich sein, zumal gerade in den Doppeln noch mal eine Klasse stärker gespielt wird. Es  gilt also über sich hinauszuwachsen. Runde eins machte Hoffnung: Markus Falk mit souveräner Leistung sowie Christian Frank holten die ersten Punkte. In den restlichen Einzeln war man dabei, konnte den Bock aber nicht ganz umstoßen. Jürgen Regensburger unterlag erst im Supertiebreak. Chancenlos war man dagegen in den Doppeln.

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Zwei Kantersiege am Wochenende
23.06.2014

Was ist ein Kantersieg? Im Lexikon ist von einem leichten, überragend hohen Sieg“ die Rede. In dieser Mühelosigkeit liegt auch die ursprüngliche Bedeutung des Wortes. Das Wort kommt aus dem Englischen. „To canter“ bedeutet soviel wie leichter Galopp.  To „win in a canter“ bedeutet soviel wie „mühelos gewinnen“.  Mühelos gewannen die beiden Damenteams des TC Greding ihre Matches. Mit zweimal 21:0(!) dem höchsten aller Ergebnisse setzte man zwei Duftmarken am eher kleinen Spieltag des vorletzten Juniwochenendes. Die Kantersieg der 30er Damen in Stein sowie der Damen 40 zuhause gegen Kösching waren das Highlight schlechthin und hatten es so richtig in sich. Man muss in der TC Geschichte länger Zeit zurückgehen, um solche Kantersiege überhaupt zu finden.  
Vier Matchtiebreaks, aller vier gewonnen, davon einen noch mit 17:15 (!). Dieses Spiel wird den Damen 40 noch lange in Erinnerung bleiben. Doch der Heimsieg der 40er Damen sah knapper aus, als er im Endklassement war, vier Einzel gingen in den Supertiebreak – alle vier wurden gewonnen. Eva Pfaendner mit einem extrem knappen Spiel bewies beim 17:15 Nervenstärke. Renate Winkler im Supertiebreak, Angela Weingärtner mit einem ganz knappen Sieg sowie Christine Beck ebenfalls im Entscheidungssatz holten vier wichtige Punkte. Dagegen gingen die Spiele von Claudia Lang und Tamara Flemming-Klötzner etwas schneller über die Bühne. Sie ließen ihren Gegnerm mit zwei Zweisatz Kntersiegen keine Luft zum Atmen. Alle drei Doppel wurden dann souverän gewonnen, so dass man sich dann noch auf das abendliche Fußballspiel konzentrieren konnte.

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Besser geht´s nicht
von mbf – 16.06.2014

„Besser geht’s nicht.“ Mit diesen Worten kann man das 16. Gredinger Tennisjugendranglistenturnier kurz umschreiben. Spitzentennis pur, beste äußere Bedingungen, dazu noch eine stattliche Zuschauerkulisse – was will man mehr. Mehr als zufrieden zeigten sich am Ende des viertägigen Turniers auch die Gredinger Verantwortlichen, denn die Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Dazu klappte wie immer alles wie am Schnürchen, sogar die Küche war am Ende des vierten Turniertages restlos ausverkauft. Und auch die höheren Mächte hatten diesmal ein Einsehen: Der Wettergott spielte mit. Die  Bedingungen waren an den Turniertagen nahezu perfekt: fast Windstill, keinerlei Regen und nicht zu heiß - ein Eldorado  für jeden Tennisspieler. Da es am Finaltag zudem angenehm kühl war, folgten viele Zuschauer der Einladung und sahen sich die Spiele auf der TC Terrasse an. Seit Jahren hat man nicht mehr so viele Zuschauer auf der Anlage gesehen, was für entsprechendes Flair und gute Stimmung sorgte. Und die Tennisfreunde  mussten ihr Kommen nicht bereuen: Denn das Turnier war eine Werbung für die Sportart Tennis. Hohes Spielniveau, dramatische und enge Matches, leuchtende Augen und Emotionen bei den Kindern: Wer mit dem weißen Tennissport bisher nichts am Hut hatte, der bekam an den vier Turniertagen so richtig Apettit auf diesen geilen Sport.

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Siegen macht süchtig.
27.05.2014

„Siegen macht süchtig“ – so ein Zitat von Formel Eins Weltmeister Sebastian Vettel. „ Es ist wie ein Rausch, ein großer Glücksmoment.“  Oben auf dem Podium zu stehen, sei emotional  unschlagbar und durch nichts zu ersetzen. Dieses besondere Gefühl zu siegen, durften die Tennisspieler des TC Greding am vergangenen Wochenende endlich mal wieder so richtig auskosten. Der Urschrei am Ende des Match, das Abklatschen der Mitspieler, die Halbe in der Kabine – die Bilder auf der TC Anlage waren schön anzusehen. „Siegen macht süchtig“ und ist im Sport durch nichts zu ersetzen. Man ist beschwingt, trainiert die Woche darauf leichter und geht mit dem entsprechenden Schwung und Selbstvertrauen in das nächste Spiel. Der Sieg der den ganzen Spieltag überstrahlte, war natürlich der überraschend klare Erfolg der Herren 30 gegen Thalmässing. Auch die Damen 40 und die erste Damen machten durch tolle Heimsiege von sich reden, auch im Jugendbereich gab es eine Reihe von Siegen.

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Erster Heimsieg und wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Bezirkskklasse 1
21.05.2014

„Kühler Mai bringt fruchtbar Jahr, trockener macht es dürr fürwahr“. Geht es nach den letzten Maiwochen, die doch recht kalt waren, und glaubt man den alten Bauernregeln, so dürfte es für die Medenspiele des TC Greding ein doch fruchtbares Jahr werden. Denn trotz der kühlen Maitemperaturen gab es für Greding zwei tolle Erfolge, sowie einen starken Aufritt der 75er. So gewannen die Dreißiger ihr erstes Heimspiel souverän, die Damen 40 holten in ihren Auftaktmatch einen tollen Auswärtssieg. Auch die Ranghöchste Mannschaft des TC Greding, die Herren 75 holten gegen den 1. FC Nürnberg ein achtbares Ergebnis und zudem die Gewissheit, dass man in der Bayernliga Herren 75 mitspielen kann und keinesfalls abgeschossen wird.
Erster Heimsieg und wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Bezirksklasse 1. Die Dreißiger besiegten die Mannschaft aus Ingolstadt sehr souverän mit 17:4. Der klare Erfolg war während des Spiels jedoch so nicht vorauszusehen – denn zwischendurch schwankte es dann doch etwas. Immerhin drei Spiele wurden im Supertiebreak entschieden, diese dann aber klar Es wurde mal wieder klar, dass jedes Spiel erst hart erarbeitet werden muss. Michael Beck und Daniel Geyer mit jeweils starken Vorstellung im schwierigen vorderen Paarkreuz, Christian Frank sowie Markus Falk mit einem Kantersieg holten die Einzelpunkte. Im Doppel zeigte man sich bissig und konzentriert und konnte alle drei Punkte in Greding lassen.

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